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Aktiv in der Natur

Miród-Quelle mit Stationen und Marienvotivort
Kemestaródfa
Információ: Miród-forrásért Egyesület
Takó Gábor – elnök
Tel.: +3630/300-1661
E-mail: takogabor@freemail.hu
Webseite: http://www.mirod-forras.egalnet.hu
Térkép

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Die besondere touristische Sehenswürdigkeit der Gemeinde ist die Miród-Quelle, ein Votivort.  Die erste schriftliche Erwähnung aus der Vergangenheit der Quelle stammt aus 1248.  rüher gingen die Dorfbewohner mit Krügen und Eimern an die Quelle um Wasser nach Hause zu bringen, denn man sagte, dass das Quellwasser heilende Kräfte habe und besonders zur Linderung von gynäkologischen Beschwerden geeignet sei. Im September jeden Jahres hielten die Dorfbewohner eine Marienprozession und pilgerten zur Quelle.



Die exakten, getreuen und neuen Angaben stammen aus dem Jahr 1864, als der Historiker Frigyes Pesty bemüht war alle Sehenswürdigkeiten aus den Dörfern zu sammeln und in Kemenestaródfa dies vorfand, bzw. der Dorfrichter, Ferenc Márton, auf seine Frage die folgende Antwort gab:
 „Der Rákos-Brunnen ist eine Quelle am Fuße des Ó-hegy und erhielt ihren Namen von der Familie Rákos. Menschen die an Schüttelfrost leiden, pilgern zur Quelle und trinken ihr Wasser, anschließend binden sie an die Büsche neben der Quelle aus Haaren, oder anderen hässlichen Dingen, Knoten. Das Wasser der Quelle, das auch die benachbarten Gemeinden kennen, ist kalt und hart, es hat vielleicht auch einige Heilkräfte, da mehrere, an Schüttelfrost leidende Menschen von dem Wasser geheilt wurden. ”
Über dem Strem Bach, welcher neben der Quelle verlief (und das Quellwasser aufnahm) gab es sogar eine Brücke, über die noch zur Zeit der Monarchie Österreicher zu der Quelle gehen konnten. In der Nähe des Brunnens waren Bänke, damit die aus der Ferne angereisten Menschen sich ausruhen konnten. Besucher machten manchmal ein Lagerfeuer und brieten Speck. Hinter der Quelle, an der Ufer befand sich eine Altarkapelle mit einer Marienstatue, da die damals in dem Dorf lebenden älteren Einwohner die Heilige Jungfrau zur Schutzheiligen der Quelle erkoren haben. Im September jeden Jahres gab es eine Marienkirmes und sie pilgerten zur Quelle.
 Der Verein für die Miród-Quelle vervollständigte die Quelle, die eine Kapelle, aus deren unteren Teil das Quellwasser fließt. Ein riesiges Holzkreuz wurde neben der Quelle gegenüber dem Eingang aufgestellt, damit es Pilger bereits aus der Ferne sehen können. Vor dem Kreuz und neben der Quelle wurde ein Messealtar und vor der Votivstätte eine  Gedenktafel des unlängst verstorbenen ungarischen Schauspielers Imre Sinkovits aufgestellt. Die Votivstätte wurde zum Schutz gegen Wildtiere umzäunt und heute ist sie eines der größten touristischen Sehenswürdigkeiten des Komitates. 


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